Diensthund mit Sensor läuft durch Tunnel mit grünem Laserstrahl

K9 Hundekamera: Technik für die Vierbeiner

Kameratechnik für Diensthunde: bessere Aufklärung und mehr Tierwohl im Einsatz.

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Herausforderung

Tiere sind seit der Antike wichtige Mitglieder des Militärs. Als Menschen sind wir verpflichtet, für ihr Wohl zu sorgen, indem wir ihnen die Arbeit möglichst leicht machen. Durchgehende Kommunikation zwischen Mensch und Tier gehört dazu.

Lösung

Gemeinsam stark: für die Helfer auf vier Pfoten

Im Einsatz agieren Diensthunde auch in engen und dunklen Bereichen, in die der Hundeführer nicht folgen kann. Beobachtet der Hund etwas oder schlägt er an, kann er dies nicht unmittelbar signalisieren, sondern muss erst zum Hundeführer zurücklaufen. Kehrt der Hund zurück, wissen Hundeführer, dass er etwas gefunden hat. Was er genau gefunden hat, müssen sie jedoch selbst noch überprüfen. Mithilfe eines Kamerasystems überträgt die K9 Hundekamera Bild- und Audiodaten per Stream an den Hundeführer. So nimmt der Hundeführer direkt wahr, was der Hund vor Ort sieht, und kann bei Bedarf Kommandos geben.

Das Projekt bietet die Möglichkeit, die Tiere besser zu unterstützen und gleichzeitig die Aufklärung zu beschleunigen.

Christian Wendland sitzt in Uniform in Sessel und hält Smartphone im Gespräch

Christian Wendland

Projektleiter im CIHBw

Das Team hinter der K9 Hundekamera

Als ehemaliger Soldat bringt Christian Wendland konkrete Vorstellungen von den Anforderungen ans Gerät mit.

Christian Wendland sitzt in Uniform in Sessel und hält Smartphone im Gespräch

Christian Wendland

Projektleiter im CIHBw

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